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Funktionale Programmierung

Fortgeschrittene Konzepte und Anwendungen
Veranstaltungstyp Vorlesung
Dozent Prof. Dr. Dietmar Rösner
Zeit Freitag, 11:15–12:45
Turnus wöchentlich vom 08.04.2016 bis zum 09.07.2016
Raum G29-E036
Punkte 5/6 ECTS (Bachelor/Master)




Prüfungsanmeldung

Prüfungsplan (Stand 08.07.2016 - 14:48): Link (Bei Terminproblemen melden sie sich bitte bei ihrem Übungsleiter)

Anmeldeformular: Link (Ausgefülltes Formular bitte im Sekretariat (G29-009 oder G29-012) bei Frau Dörge bzw. Frau Laube abgeben)







Lehrinhalte

 

The clarity and economy of expression that the language of functional programming permits is often very impressive, and, but for human inertia, functional programming can be expected to have a brilliant future. [1]

 

Die Lehrveranstaltung knüpft an Vorkenntnisse aus AuD und aus der Lehrveranstaltung »Programmierparadigmen« an. Für Studierende ohne diese Vorkenntnisse kann bei Bedarf zusätzlich ein Einführungskurs in Haskell angeboten werden.

Darauf aufbauend sollen einerseits fortgeschrittene Konzepte funktionaler Programmiersprachen und ihre Auswirkungen auf andere Programmiersprachen und andererseits Beispiele industriell eingesetzter FP-Systeme studiert werden.

Geplante Einzelthemen (Auswahl):

  • Wiederholung: Charakteristika funktionaler Sprachen
  • die funktionale Sprache ERLANG
  • Monaden und der »monadic style« in Haskell
  • Automatisches Testen von funktionalen Programmen mit Quickcheck
  • Beispiel: funktionale Programmierung zur Darstellung von Musik
  • XSLT als funktionale Sprache

Hinweis: Die Leistungspunkte zur Lehrveranstaltung »Funktionale Programmierung - fortgeschrittene Konzepte und Anwendungen« werden erworben mit dem Übungsschein. Der Erwerb der Leistungspunkte ist für alle Studierenden - Ausnahme: Studierende der WIF - Voraussetzung zum Ablegen einer Prüfung. Studierenden der WIF, die eine Prüfung zu dieser Lehrveranstaltung ablegen wollen, wird dringend empfohlen, ebenfalls den Übungsschein zu erwerben.

[1] E.W.Dijkstra, 1995

 

Prüfungszulassung/Scheinerwerb

Die Bedingungen für einen Leistungsnachweis (Schein) sind die gleichen wie für die Zulassung zur Prüfung

Am Ende des Semesters findet eine Prüfung statt. Für eine Zulassung zu dieser sind erforderlich:

  1. aktive Teilnahme und regelmäßige Anwesenheit in den Gruppenübungen
  2. Bachelorstudierende:

    mind. 66 % der regulären Übungsaufgaben müssen votiert worden sein (votierte Masteraufgaben liefern jeweils eine zusätzliche Votierung).

    Masterstudierende:

    mind. 66 % der regulären Übungsaufgaben und mind. 66 % der Masteraufgaben müssen votiert worden sein.

    Als votiert gelten alle eingereichten Lösungen, die nicht abgelehnt wurden.
  3. mind. 4 Vortragspunkte müssen in den Übungen erworben worden sein.
  • Die Teilnahme an den wöchentlichen Übungsterminen ist verpflichtend. Bei unentschuldigtem Fehlen werden die zum jeweiligen Termin eingereichten Lösungen abgelehnt. Bei Verspätung werden nur die noch nicht besprochenen Aufgaben angerechnet.
  • Mit den eingereichten Aufgaben zeigen Sie dem Übungsleiter, dass Sie bereit sind, diese votierten Aufgaben vorzutragen (Lösungsvorschläge werden diskutiert, sie müssen nicht gleich vollständig richtig sein!). Kommen Sie der Aufforderung zum Vortragen nicht nach oder können Ihre Einreichung nicht hinreichend erläutern, werden ALLE Einreichungen für den jeweiligen Übungstermin abgelehnt. Sind die Ausführungen zu einer Aufgabe nicht akzeptabel, so wird die Einreichung für diese Aufgabe abgelehnt.
  • Die Einreichfrist für die Lösungen zu den Übungsaufgaben endet jeweils Donnerstag um 12:00 Uhr.

 

Übungsgruppen

Jeder Student ist genau einer Übungsgruppe zugeordnet. Es werden auf den Gruppenseiten wöchentlich Aufgabenblätter veröffentlicht, die selbstständig zu bearbeiten, und deren Lösungen im System einzureichen sind. In der darauffolgenden Woche werden Ihre Aufgaben dann in Ihrer Übungsgruppe besprochen, Alternativlösungen vorgestellt und diskutiert. Eine aktive Mitwirkung hierbei ist für die Teilnahme an der Prüfung und zum Scheinerwerb notwendig.